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Termine

20. September 2015 - FilmKonzert METROPOLIS (1927) in Mailand, Italien

20. September 2015 - FilmKonzert J'ACCUSE (1919) in Strasbourg, Frankreich

24. September 2015 - FilmKonzert DIE BÜCHSE DER PANDORA (1929) in Brüssel, Belgien

26. September 2015 - FilmKonzert BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (1927) in Paris, Frankreich

29. September 2015 - FilmKonzert DIE FRAU, NACH DER MAN SICH SEHNT (1929) in Brüssel, Belgien

2. Oktober 2015 - FilmKonzert BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (1927) in Strasbourg, Frankreich

10. Oktober 2015 - FilmKonzert METROPOLIS (1927) in St. Ingbert, Deutschland

17. Oktober 2015 - "Kino Varieté": u.a. FilmKonzert TARTÜFF (1925) in Berlin, Deutschland

29. Oktober 2015 - FilmKonzert PACIFIC 231 (1941) und BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (1927) in Berlin, Deutschland

 

Weitere Informationen und Termine unter www.filmphilharmonie.de.

 

 

Die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE wird 15 Jahre alt - FilmPhilharmonischer Salon und Jubiläumsparty

METROPOLIS (Regie: Fritz Lang), D 1927

 

Wenn man sich täglich den Dingen widmet, die einem am Herzen liegen, dann vergeht die Zeit wie im Flug. Diese Erfahrung macht in diesen Tagen die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE, die am Freitag, den 11. September 2015, ihren 15. Geburtstag feiert. Inzwischen in Berlin beheimatet, ist die EUROPÄISCHE FILMPHILHARMONIE das Zentrum für Filmmusik, in dem sich ausgewiesene Film- und Musikwissenschaftler, Filmmusikexperten und Konzertmanager für authentische und künstlerisch herausragende Aufführungen von Filmmusik einsetzen.

In den vergangenen Jahren sind wir in vielerlei Hinsicht gewachsen. Zahlreiche FilmKonzerte wie METROPOLIS, THE MATRIX LIVE, ALEXANDER NEWSKI oder die zeitlosen Charlie-Chaplin-Filme beweisen stets aufs Neue, dass die Vereinigung von Musik und Bild auf der gleichen Ebene angesiedelt ist wie das Ballett (Tanz und Musik) und das Musiktheater (Drama und Musik). Unsere Filmmusikkonzerte u.a. zu Ehren von Bernard Herrmann, Nino Rota und John Williams zeigen, dass Filmmusik - auch für sich alleine genommen - eine endlos sprudelnde Quelle von beeindruckenden und herausfordernden Werken ist, die heute in den Konzertsälen der Welt zuhause sind. Die andauernde Unterstützung unserer künstlerischen und technischen Partner und natürlich auch die Zehntausende Konzertbesucher waren dabei zuverlässige und treue Begleiter auf diesem Weg.

An diesem Freitag, dem 11. September 2015, jährt sich die Gründung der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE also zum 15. Mal. Den langen Weg, den wir bereits zurückgelegt haben und der uns in eine gute Zukunft führen wird, feiern wir mit einer Diskussionsrunde zum Thema "FilmKonzert - Das Orchesterkonzert des 21. Jahrhunderts!?". Barbara Lebitsch (Leitende Konzertdramaturgin der Elbphilharmonie), Johannes Ebert (Generalsekretär des Goethe-Instituts), Dr. Wolfgang Fink (Kulturmanager und Musikwissenschaftler), Gregory Johns-Heist (Geschäftsführender Gesellschafter der StuttgartKonzert Veranstaltungs GmbH), Wolf Kühnelt (Eventmanager bei Kulturprojekte Berlin) und Frank Strobel (Künstlerischer Leiter der EUROPÄISCHEN FILMPHILHARMONIE) tauschen im Gespräch mit Stefan Lang (Deutschlandradio Kultur) ihre Sichtweisen auf das faszinierende Genre FilmKonzert / Filmmusikkonzert aus.

 

 

Mit Filmklassikern durch den Herbst

J'ACCUSE (Regie: Abel Gance), F 1919

 

Vier Jahre nach der Premiere von METROPOLIS (1927) an der Mailänder Scala ist Fritz Langs filmisches Meisterwerk der Beitrag der Filarmonica della Scala zur diesjährigen EXPO. Das Orchester spielt Gottfried Huppertz' originale Filmmusik, am Dirigentenpult steht Frank Strobel. Mit ihren modernen Rhythmen und den Anklängen an liturgisch gebundene Musik erhebt die Musik den Film zu einer opernhaften und monumentalen Erfahrung. Auch das Saarländische Staatsorchester wird sich METROPOLIS widmen, und zwar am 10. Oktober in der - wie passend - Industriekathedrale "Alte Schmelz" in St. Ingbert.

Auf den Spielplänen stehen jedoch auch viele weitere Filmklassiker aus unterschiedlichen Genres, deren Modernität selbst nach beinahe einhundert Jahren noch Zuschauer in ihren Bann zu ziehen weiß. Abel Gances Antikriegsfilm J'ACCUSE (1919) und Georg Wilhelm Pabst Melodrama DIE BÜCHSE DER PANDORA (1929) werden beispielsweise in Straßburg (20. September) und in Brüssel (24. September) aufgeführt. Für beide Filme liegen Neukompositionen vor - für J'ACCUSE von Philippe Schoeller und für DIE BÜCHSE DER PANDORA von Peer Raben, dem engen künstlerischen Partner von Rainer Werner Fassbinder.

Walter Ruttmanns avantgardistischer Dokumentationsfilm BERLIN. DIE SINFONIE DER GROSSSTADT (1927) kommt in Paris (26. September), in Strasbourg (2. Oktober) und natürlich auch in Berlin (29. Oktober) zur Aufführung. Wir zeigen den Film mit Edmund Meisels originaler Filmmusik, die das Publikum genauso elektrisiert wie die beeindruckenden Bilder und die innovative Schnitttechnik.

 

 

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Fotos: METROPOLIS (© Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung), J'ACCUSE (© Lobster FIlms).